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Instagram: Storys, Posts, Nachrichten, Reels - wozu dient eigentlich was?


Höre die Episode hier: Apple Podcasts | Spotify


Was soll ich nur immer unter meine Produktfotos schreiben?

Muss ich alle Nachrichten meiner Follower*innen beantworten?

Und was poste ich eigentlich in meiner Story?


Wenn du ein Handmadebusiness hast, hast du vielleicht manchmal das Gefühl, überfordert zu sein von all den Möglichkeiten. Wir müssen nicht nur täglich verpacken und Produkte entwerfen, sondern auch noch eine ganze Social Media Abteilung leiten. Eine one-woman-show eben.


Um es dir ein bisschen leichter zu machen, verrate ich dir hier, wozu ich welche Content Art auf Instagram nutze - und damit inzwischen über 15.000 Follower*innen bekommen habe und täglich mehrere hundert bis tausend Euro Umsätze mache.


Posts

Post sind das, was neue Menschen auf deinem Account zuerst sehen.

Sie klicken auf dein Profil, weil sie es irgendwo finden (verlinkt bei anderen, über Hashtags oder weil du bei jemandem kommentiert hast).

Danach schauen sie sich bei dir um und entscheiden dann, ob sie dir folgen.

Und dafür ausschlaggebend ist zunächst dein Feed.

Ist er insgesamt harmonisch und ansprechend?

Sind die Inhalte, vor allem die Bilder, interessant für mich?

Möchte ich diese Beiträge also in meinem Feed sehen?


Wenn du auf diesem Blog gelandet bist, hast du vermutlich einen Onlineshop.

Du möchtest auf deinem Instagram Profil verkaufen.


Welche ist also die wichtigste Zahl für dich und mich?

Nicht die Anzahl der Follower*innen. Sondern die der Kund*innen.

Das bedeutet, dass es vollkommen okay ist, wenn sich in deinem Feed vor allem Fotos deiner Produkte wiederfinden. Denn wen deine Produkte nicht interessieren, von dessen Follow hast du auch keinen Vorteil.


Aufbau eines Posts

Das heißt: in meinem Feed findet man fast nur Produktfotos. Natürlich ist es toll, hier noch Mehrwert an die Follower*innen zu geben in Form von Tipps, die zur Zielgruppe passen. Aber soll ich ehrlich mit dir sein? Dafür habe ich persönlich einfach keine Kapazitäten.

Und da die Storys der für mich wichtigste Verkaufskanal sind, beschränke ich mich bei meinen Beiträgen auf das Produktfoto, eine kurze Beschreibung zum Produkt und Hashtags.

So brauche ich pro Post maximal 1-2 Minuten. Über gute Hashtags und die Explore Page werde ich aber immer wieder von neuen Accounts gefunden und erhalte neue Follower*innen, wenn ihnen meine Seite gefällt.


Grafik eines Handys mit einem Instagram Feed, der zeigt, was im Feed als Posts gepostet werden soll.

Nun weißt du, wofür ich Posts nutze.

Der zweite wichtige Part: Nachrichten.


Nachrichten

Nachrichten sind der Ort für persönlichen Austausch. Und während Follower*innen inzwischen nur noch sehr selten Posts kommentieren, werden die Nachrichten immer intensiver genutzt.

Hier gehe ich auf Fragen meiner Kund*innen ein, denn manche entscheiden sich sehr schnell für einen Kauf, manche haben auch noch Zweifel und Nachfragen.

Aber: hier ziehe ich auch klar meine Grenze. Ich schaffe es nicht, täglich alles zu beantworten und biete auch über die Instagram Nachrichten keinen Kundenservice zu bestehenden Bestellungen (wenn es Probleme gibt). Hier weise ich immer lieb, aber klar darauf hin, dass sie dafür bitte eine kurze Mail schreiben dürfen.


Storys

Nun kommen wir zum für mich wichtigsten Part bei Instagram in meiner täglichen Routine: den Storys. Tägliche Storys sind ausschlaggebend dafür, dass ich über Instagram täglich mehrere hundert bis tausend Euro Umsatz mache.

Ob ich 1-2 Wochen keine Feedposts mache, ist egal - auch wenn ich ein bisschen langsamer wachse oder die Follower*innen Anzahl mal stagniert.

Wenn ich aber 1-2 Wochen keine Story poste, kommen über Instagram keine Umsätze. (Zum Glück habe ich für solche Fälle auch Etsy als zweites Standbein - wenn du lernen möchtest, wie du dir einen erfolgreichen Etsy Shop aufbaust, schau mal hier).


Meine Storyposts sind eine Kombination aus Einblicken in meinen Alltag als Unternehmerin und Mama und meinen Produkten. Meine Produkte zeige ich auf verschiedene Arten: persönliche Vorstellungen in die Kamera, Voice Overs und Produktfotos.


Du hast es mich vielleicht auch schon auf Instagram sagen hören: wir wollen ein kleines, persönliches Business führen. Wir stecken unser ganzes Herz in unsere Produkte. Um das zu transportieren, brauchen unsere Follower*innen eine Bindung zu uns. Und das geht am besten, wenn sie uns auch vor der Kamera sehen.

Wenn du Angst hast, dich vor der Kamera zu zeigen, mach dir keine Sorgen - das ist vollkommen normal. Aber: es wird auch wirklich leichter. Mit jeder Story, die du einfach veröffentlichst, mit jedem Tag, wird es leichter und flüssiger. ☺️


Du möchtest dir die wichtigsten Infos für deine Instagram Strategie merken?

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Schön, dass du da bist!

Wie schön, dass du auf meinem Blog vorbeischaust! Hier findest du persönliche Einblicke, behind the scenes eines erfolgreichen Handmadeshops und wertvolle Tipps für Frauen, die von ihrem eigenen erfolgreichen Handmadebusiness träumen.

Ich bin Hanni, die Gründerin von Hej Hanni. Unternehmerin, Illustratorin, Mama und Mentorin für Kreativbuinessgründerinnen. 

Hier teile ich mit dir meine Strategien und Tipps.

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Ich bin Hanni.

Ich bin die Gründerin von Hej Hanni, Buchillustratorin, Unternehmerin, Mama und voller Träume und Flausen im Kopf. 

Ich liebe Katzen, Sand zwischen den Zehen, Spieleabende und gute Gespräche, Zimtschnecken und Himbeereis, Frühstücksdates und warme Sonnenstrahlen.

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